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hesw.de_sparen bei mobilen Diensten bietet ab sofort noch mehr Informationen rund um Mobiles Internet, Handy Flatrate und Prepaid. Egal ob UMTS, HSDPA Flatrate zum grenzlosen mobilen Surfen oder unbegrenzt mit dem Handy in alle Mobilfunknetze zum Pauschalpreis telefonieren:

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MOBILES INTERNET
Workshop: Universelles USB-Modem günstig selbst bauen
Wer auf der Suche nach einen USB-Stick ist, der als Modem für die mobilen Datendienste UMTS, HSDPA genutzt werden kann, der tut sich schwer. Selten werden diese USB-Stick völlig frei einem Branding verkauft - und dann zu einem hohen Anschaffungspreis. Die Geräte, die die Mobilfunkanbieter mit Ihren Angeboten verkaufen haben entweder einen SIM-Lock (nur mit dieser SIM-Karte nutzbar) und/oder einen NET-Lock (nur in einem Mobilfunknetz nutzbar). Zum Entfernen des jeweiligen Lock ist eine Gebühr fällig, die dem hohen Anschaffungspreis gleich kommt. Nach zwei Jahren kann die Freischaltung kostenfrei erfolgen, doch wer möchte schon zwei Jahre warten, um das Gerät auch mit anderen Anbietern zu betreiben?

Dieser Workshop zeigt, wie mit wenigen Schritten ein günstiges USB-Modem ohne SIM- und NET-Lock -auch für den Laien- selbst eingerichtet wird.

Der Vodafone Websession USB-Stick Huawei K3520 (trägt die eigentliche Gerätebezeichnung E169) kann in verschiedenen Onlineversandhäusern für 10,00€ - 30,00€ erworben werden Der USB-Stick erlaubt die Nutzung von HSDPA, UMTS, EDGE und GPRS und hat zusätzlich noch einen Kartenslot für MicroSD-Karten.
Der Vorteil bei diesem Gerät: Er hat keinen SIM- oder NET-Lock, lediglich die installierte Software stellt einen SIM-Lock dar.

Nach Anschluss des Geräts an den Computer startet eine automatisierte Installation der Mobilfunksoftware und der Gerätetreiber. Nach Abschluss der Installation wird mittels einer neuen Firmware, die über die Herstellerseite des Gerätes heruntergeladen werden kann, die Software auf dem Gerät überschrieben und durch die Zugangssoftware Mobile Partner ersetzt. Danach kann die erstinstallierte Software des Mobilfunkanbieters wieder deinstalliert werden.
Nach einem Neustart des Computers, wird das Gerät wieder angeschlossen und die Software MobileClient wird installiert. Diese erscheint zukünftig immer, wenn das Gerät angeschlossen wird. Die Software muss nun noch entsprechend dem jeweiligen Mobilfunkanbieter eingerichtet werden. Dazu können Profile definiert werden. Hierbei ist es wichtig, genau auf die Angaben der Mobilfunkanbieter zu achten, da sonst die Abrechnung nicht richtig erfolgt. Die notwendigen Angaben finden sich auf den Internetseiten der Mobilfunkanbieter.
 
PREPAID
Wie entsperre ich mein Handy? SIM-Lock entfernen!
Eine SIM-Karte beim Discounter kaufen und einfach ins das alte Handy stecken. Klingt einfach ist es aber leider nicht immer.
Die klassischen Prepaid-Pakete -also ein Handy mit SIM-Karte- sind durch einen SIM-Lock geschützt. Dies bedeutet, dass das Handy nur mit dieser SIM-Karte oder anderen SIM-Karten des Providers funktioniert.

In Deutschland ist der Provider allerdings dazu verpflichtet dem Kunden -auf Wunsch- 24 Monate nach dem Kauf den SIM-Lock kostenlos zu entfernen. Dazu ist lediglich die Eingabe eines Entsperrcodes notwendig. Zu betonen ist noch einmal, dass der Kunde sich an den Provider wenden muss und dieser nicht von alleine aktiv wird.

Wer vor Ablauf der 24 Monate den SIM-Lock entfernen möchte, kann dies gegen eine Gebühr beim Provider verlangen. Allerdings übersteigt diese Gebühr meist den Wert des Handy. Von Dritten -welche die Entfernung des SIM-Locks anbieten- sollte Abstand genommen werden, da die Gebühren mit denen der Provider zu vergleichen sind und bei Fehlbedingung und -funktion keine Garantie geben.

IMEI (International Mobile Equipment Identity)

Diese 15-stellige Nummer ist quasi die Fahrzeuggestellnummer des Handy, welches es eindeutig identifiziert. Diese benötigt der Provider um den Ensperrcode mitzutielen.
Die IMEI
- ist unter dem Akku,
- auf der Originalverpackung oder
- durch Eingabe der Zeichenfolge *#06#

zu finden.
 
MOBILES INTERNET
UMTS für alle im Haus - UMTS-Router nutzen
Ein Router dient im Allgemeinen dazu, mehrere Geräte, also Computer, Note- oder Netbooks einen Zugang zu einem Netz zu ermöglichen.

Warum also nicht auch eine Verbindung in das Internet? Wie bei einem standardmäßigen Router, der auch über W-LAN verfügen kann, hat ein UMTS-Router eine zusätzliche Möglichkeit zum Anschließen und Verwalten eines UMTS-Modems (in Form eines USB-Stickes oder einer PCMCIA-Karte) oder noch einfacher eines SIM-Karten-Einschubs. Mit dieser Möglichkeit lässt sich der UMTS-Zugang auf einfache Art und Weise nicht nur mit einem Gerät, sondern mit beliebig vielen nutzen. Mit einem W-LAN-fähigen Router ist auch ohne Kabel eine Nutzung im ganzen Haus möglich.
Vorteil beim UMTS-Router ist, dass dieser unabhängig vom Telefonanschluss an einem beliebigen Ort positioniert werden kann.

Mittlerweile bieten die großen Mobilfunkanbieter UMTS-Router für wenig Geld im Rahmen des Vertragsabschlusses mit an.

Wer also nicht in einem DSL-Ausbaugebiet lebt und einen Breitband-Internetanschluss für alle im Haus nutzen möchte, hat mit einem UMTS-Router eine ideale Alternative.
 


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